Neue Tourplanung für Restmüll verzögert sich

Der Abfallbetrieb GELSENDIENSTE arbeitet derzeit an einer neuen Tourplanung für die Leerung der grauen Tonnen. Ursprünglich war vorgesehen, dass dies Anfang März umgesetzt wird. Wie sich nun herausgestellt hat, wird für die Überarbeitung der Abfuhrtermine für die insgesamt rund 61.000 Abfallbehälter jedoch mehr Zeit benötigt. Die Änderung der Sammelrouten muss daher verschoben werden.

Somit behalten die gewohnten Wochentage für die Leerung der grauen Tonnen bis auf weiteres ihre Gültigkeit. In diesem Zusammenhang weist GELSENDIENSTE darauf hin, dass die aktuellen Termine der Müllabfuhr in Gelsenkirchen jederzeit online unter www.gelsendienste.de/abfallkalender abgefragt werden können.

Zudem lässt sich auf der Website für jede Adresse ein individueller Abfallkalender zum Ausdrucken herunterladen. Ebenso können die Daten für elektronische Terminplaner exportiert oder eine automatische Erinnerung per E-Mail beauftragt werden.

Weitere Auskunft dazu gibt es telefonisch unter 0209/95420 (Mo-Fr, 8-18 Uhr)

Zum Hintergrund: Warum ist die neue Tourenplanung erforderlich?

Wie GELSENDIENSTE schriftlich mitteilt, ist die Planung der Sammeltouren von vielen Faktoren abhängig. So zum Beispiel von der Entwicklung der Abfallmengen oder Änderungen der technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Während sich einzelne Änderungen zumeist innerhalb der bestehenden Routen berücksichtigen lassen, ist zur Optimierung der Touren in größeren zeitlichen Abständen eine komplette Neuplanung erforderlich.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Abfallsammlung möglichst wirtschaftlich erfolgt. Die optimierte Tourenplanung trägt somit dazu bei, die Gebühren für die Abfallentsorgung in Gelsenkirchen auch weiterhin auf einem im Vergleich mit anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen sehr günstigem Niveau zu halten.

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