Der Schalker Bauverein

Wir sind seit 1898 ein genossenschaftliches Wohnungsunternehmen mit einem derzeitigen Bestand von 314 Wohnungen in Gelsenkirchen.

In den Stadtteilen Gelsenkirchen-Bismarck und Gelsenkirchen-Feldmark stellen wir unseren Mitgliedern zu angemessenen Mietpreisen bedarfsgerechten Wohnraum in neubauähnlichem Zustand zur Verfügung.

Wohnungsgenossenschaften sind Einrichtungen mit besonderem Charakter. Durch den Kauf von Anteilen wird jedes Mitglied Miteigentümer des genossenschaftlichen Wohnungsbestandes. Demzufolge erhält man nicht nur Wohnraum, sondern auch ein lebenslanges Wohnrecht.

Wohnungsgenossenschaften spekulieren nicht mit ihrem Wohnungsbestand, denn ihr satzungsgemäßes Ziel ist, nicht möglichst viel Gewinn zu erzielen, sondern Gemeinnützigkeit. Das Interesse Ihrer Mitglieder ist die Schaffung und vor allem der langfristige und nachhaltige Erhalt von Wohnraum. Dazu gehört, dass sie jedes Jahr überdurchschnittlich viel in die Modernisierung und die Renovierung investieren.

Und diese Investitionen kommen nicht nur ihren Mitgliedern in Form von qualitativ hochwertigem Wohnraum zugute, sondern sind darüber hinaus ein wichtiger, solider und verlässlicher Faktor für die örtliche Wirtschaft und das Handwerk. Viele Betriebe und Arbeitsplätze würde es ohne Wohnungsgenossenschaften nicht geben.

Aktuelles

Hintergründe zur Schließung von St. Antonius

Hintergründe zur Schließung von St. Antonius

Die katholische Pfarrei St. Joseph im Stadtteil Feldmark steht vor einschneidenden Veränderungen.

Die Kirche St. Antonius wird am Ende des Jahres aus dem regulären Betrieb gehen und in den „Ruhestand“ versetzt. Ab 2020 werden in dieser Kirche keine regelmäßigen Gottesdienste am Sonntag und an Werktagen gefeiert; ab 2025 sind weitere Veränderungen vorgesehen.

Dies hat sicherlich Auswirkungen auf den Stadtteil, prägt doch die Kirche St. Antonius mit ihrem markanten Eingangsportal das Bild des Stadtteils. Die beiden Türme sind Zeichen für Glauben und Gemeinschaft sowie für soziale und gesellschaftliche Verantwortung.

Herzlich lädt die Pfarrei zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein:
Dienstag, 26. 11., von 19-20 Uhr
Antoniussaal, Boniver-/Ecke Langemarkstraße

Hier erläutern die Verantwortlichen Hintergründe der Schließung und geben Informationen zum Entwicklungsprozess der gesamten Pfarrei. Es besteht die Möglichkeit für Fragen und Statements.

Foto: St. Joseph

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Achtung vor dem falschen Polizisten

Achtung vor dem falschen Polizisten

Ein ganz fieser Trick, nicht neu, aber klappt immer noch prächtig: Als „falsche Polizisten“ machen Banden bundesweit reiche Beute.

In NRW stiegen die Fallzahlen zuletzt sogar deutlich an. „Ältere Menschen erhalten Anrufe von Unbekannten, die sich als Polizisten ausgeben und die Nummer örtlicher Polizeidienststellen, des Bundeskriminalamtes oder die 110 mit einer Vorwahl im Telefon erscheinen lassen.

Die Anrufer erzählen überzeugende Geschichten über aktuelle Straftaten und fordern die Opfer zum vermeintlichen Schutz ihres Eigentums auf, Geld oder Wertgegenstände auszuhändigen“, erläutert Marion Rochel vom Polizeipräsidium Gelsenkirchen.

Daher schärft die Polizistin ein: „Falls Sie in Ihrem Telefon die Rufnummer 110 ggf. mit einer Vorwahl  sehen, dann ist dies kein Anruf der Polizei.“ Weiteres dazu gibt es bei der Abteilung Kriminalprävention/Opferschutz unter Telefon 0209-365-8422. Die Mitarbeiter bieten auch Vorträge zum Thema Seniorenprävention an.

Tipps für Bürger*innen:

  • Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay.
  • Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamter aus, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst die 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
  • Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür oder ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
  • Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen, auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeiter*innen der Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
  • Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, melden sie es sofort der Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

 

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Grubenmännchen-Ampeln erinnern an Bergleute

Grubenmännchen-Ampeln erinnern an Bergleute

Die Grubenmännchen der Ampel an der Rotthauser Straße haben die Testphase bestanden. Grünes Licht nun für weitere Ampeln, deren rote und grüne Grubenmännchen nebst Grubenlampe an die Bergbautradition der Stadt erinnern. Seit dem 20. September sind vier weitere Bergbauampeln in Betrieb.

Die Standorte im Einzelnen:

Eine Informationstafel an der Ecke Frankampstraße/An der Gräfte erinnert an die Zeche Graf Bismarck und ihre Schachtanlagen 3/5 in Gelsenkirchen-Erle. Die Infotafel zählt zu den Erinnerungsorten der Stadt, mit denen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet zentrale Ereignisse und Entwicklungen exemplarisch dargestellt werden.

Am Standort der Bergbauampel Ecke Düppelstraße/Horster Straße liegt entlang der Düppelstraße die Schüngelbergsiedlung, die für Bergleute der Zeche Hugo in Buer errichtet wurde. Auch der Förderturm des Schachtes 2 erinnert an die buersche Zeche.

In Sichtweite der ehemaligen Zeche Nordstern in Horst versehen Grubenmännchen der Ampel an der Ecke Zum Bauverein/Sandstraße ihren Dienst. Der Landschaftspark rund um den Förderturm der Zeche lockt jährlich bis zu 500.000 Besucherinnen und Besucher. Die Ausstellung „Wandel is immer“ im Nordsternturm zeigt die wechselvolle Geschichte der Zeche Nordstern.

Die vierte neue Ampelanlage mit Grubenmännchen steht an der Ecke Consolstraße/Bismarckstraße in Höhe des Consoltheaters. In der Nacht strahlen dort die Grubenmännchen und das Kunstwerk Consol.Gelb am Förderturm der ehemaligen Zeche Consolidation um die Wette strahlen. Auf der Zeche Consolidation kommen die Bergbau- und Fußballtradition Gelsenkirchens zusammen. Der erste Schalke-Präsident, Fritz Unkel, arbeitete als Materialverwalter auf Consolidation. Der Bauzeichner der Zeche, Fritz Lader, fertigte die Pläne für die Glückauf-Kampfbahn.

Die „Pilotanlage“ an der Rotthauser Straße erinnert an die durch die Zeche Dahlbusch begründete Bergbautradition. Bundesweit bekannt wurde die Zeche durch die sogenannte Dahlbuschbombe. Eine „Bombe“, die nicht Leben zerstörte, sondern rettete. Die Stahlkapsel wurde auf Dahlbusch entwickelt, um nach einem Grubenunglück auf der Zeche im Jahr 1955 eingeschlossene Bergleute zu retten. Der Dahlbuschbombe ähnliche Geräte kamen danach weltweit zum Einsatz.

 

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Service

Der Service beim Schalker Bauverein wird groß geschrieben. Denn Sie sind nicht irgendein anonymer Mieter, sondern Mitglied und damit auch Miteigentümer unserer Genossenschaft. Demzufolge wohnen Sie auch wie ein Eigentümer.
 
Unsere engagierten Mitarbeiter in der Geschäftsstelle setzen sich für Sie ein. Sie kennen die Antworten auf Ihre Fragen: Sie kennen die Haltestellen von Bus und Bahn, die in der Nähe sind, die Einkaufsmöglichkeit, die Spielplätze am Haus oder das Grüngebiet in der Nachbarschaft, sie wissen, wo sich welche Ärzte niedergelassen haben.
 
Wenn der Wasserhahn tropft oder der Hauseingang verschmutzt ist, wenn Sträucher zu hoch hinaus wollen oder am Feiertag die Heizung ausfällt – unsere Teams setzen alles daran, Ihr Problem kurzfristig zu lösen.
 
Möchten Sie in eine kleinere Wohnung ziehen, weil Ihre Kinder das „Nest“ verlassen haben – oder wird ein neuer Erdenbürger Ihre Familie vergrößern? Keine Frage, die kleinere Wohnung finden wir für Sie und die größere haben entweder wir oder eine unserer "gut & sicher wohnen" Partnergenossenschaft.
 
Unsere Mitarbeiter sorgen auch dafür, dass Sie in Ihrer Wohnung alt werden können – und zwar mit Sicherheit. Sie stellen Kontakte her zu Pflegediensten oder können Ihnen altenfreundliche Wohn-Alternativen vorstellen.
 
Aber: Reden wir nicht lang! Nehmen Sie uns beim Wort.

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Marschallstraße 1
45889 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 - 85 18 - 1
Fax: 0209 - 87 77 - 56
E-Mail: GSB

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr
und 13:00 - 15:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
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