Der Schalker Bauverein

Wir sind seit 1898 ein genossenschaftliches Wohnungsunternehmen mit einem derzeitigen Bestand von 314 Wohnungen in Gelsenkirchen.

In den Stadtteilen Gelsenkirchen-Bismarck und Gelsenkirchen-Feldmark stellen wir unseren Mitgliedern zu angemessenen Mietpreisen bedarfsgerechten Wohnraum in neubauähnlichem Zustand zur Verfügung.

Wohnungsgenossenschaften sind Einrichtungen mit besonderem Charakter. Durch den Kauf von Anteilen wird jedes Mitglied Miteigentümer des genossenschaftlichen Wohnungsbestandes. Demzufolge erhält man nicht nur Wohnraum, sondern auch ein lebenslanges Wohnrecht.

Wohnungsgenossenschaften spekulieren nicht mit ihrem Wohnungsbestand, denn ihr satzungsgemäßes Ziel ist, nicht möglichst viel Gewinn zu erzielen, sondern Gemeinnützigkeit. Das Interesse Ihrer Mitglieder ist die Schaffung und vor allem der langfristige und nachhaltige Erhalt von Wohnraum. Dazu gehört, dass sie jedes Jahr überdurchschnittlich viel in die Modernisierung und die Renovierung investieren.

Und diese Investitionen kommen nicht nur ihren Mitgliedern in Form von qualitativ hochwertigem Wohnraum zugute, sondern sind darüber hinaus ein wichtiger, solider und verlässlicher Faktor für die örtliche Wirtschaft und das Handwerk. Viele Betriebe und Arbeitsplätze würde es ohne Wohnungsgenossenschaften nicht geben.

Aktuelles

Änderungen für den Verbraucher (Teil 2)

Änderungen für den Verbraucher (Teil 2)

Neue Frist für Steuererklärungen ist der 31. Juli

Bislang musste der Verbraucher selbst verfasste Steuererklärungen bis zum 31. Mai abgeben. Seit 2019 gibt es dafür zwei Monate länger Zeit. Das bedeutet, Formulare und Unterlagen für das zurückliegende Jahr müssen erst bis zum 31. Juli vorliegen.

Aber: Mit der Fristverlängerung kommt auch eine strengere Handhabe bei Verspätungen. Diejenigen, die ihre Steuererklärung nicht oder nicht fristgemäß abgeben, müssen für jeden „überzogenen“ Monat mindestens 25 Euro zahlen.

Wer sich bei einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein Unterstützung holt, kann sich noch etwas Zeit lassen – und zwar bis Ende Februar 2020. Bislang galt der 31. Dezember als Stichtag.

Gesetzesanpassung: Midijobber dürfen ab Juli mehr verdienen

Wer mehr als 450 Euro im Monat verdient, die Obergrenze von 850 Euro brutto aber nicht überschreitet, gilt als sogenannter Midijobber. Zum 1. Juli 2019 passt der Gesetzgeber diesen Verdienstrahmen an. Ab dann dürfen Arbeitnehmer in einem Midijob mehr verdienen, und zwar 1300 Euro brutto. Das ist insofern wichtig, weil nun bis zu diesem Betrag nur reduzierte Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen sind.

Und es gibt noch eine wichtige Änderung: In Zukunft erwerben Arbeitnehmer in einem Midijob die volle Rentenanwartschaft. Das bedeutet: Der Arbeitnehmeranteil muss nicht mehr aus eigenen Mitteln aufgestockt werden, um später volle Rentenleistungen zu erwerben.

Pfändungsgrenzen steigen zum 1. Juli

Die Pfändungsgrenzen werden ab dem 1. Juli um rund vier Prozent erhöht. Damit haben Menschen, gegen die eine Pfändung vorliegt, in Zukunft etwas mehr Geld. Laut Verbraucherzentrale NRW steht Betroffenen bei der Pfändung ihrer Einkommen auf der untersten Stufe fortan ein Freibetrag von 1179,99 Euro monatlich zu, beim Pfändungsschutzkonto sind künftig 1178,59 Euro geschützt.

Wichtig zu beachten: Der Arbeitgeber ist zwar verpflichtet, bei der Auszahlung des Lohns die neuen Pfändungsfreibeträge automatisch anzupassen. Dennoch sollten sich Schuldner beim Arbeitgeber oder Sozialleistungsträger erkundigen, ob sie die neuen Werte nach der Pfändungstabelle wirklich anwenden. So können sie verhindern, dass diese an den Gläubiger irrtümlich zu viel Geld auszahlen.

Quelle: Focus.de

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Änderungen für den Verbraucher (Teil 1)

Änderungen für den Verbraucher (Teil 1)

Am 1. Juli hat sich einiges geändert. Es gibt mehr Kindergeld und Rente, die Post erhöht ihre Portogebühren.

Rente:

Die knapp 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich über eine spürbare Aufstockung ihrer Bezüge freuen. So steigen die Renten in den alten Bundesländern um 3,18 Prozent und die im Osten sogar um 3,91 Prozent. Damit nähern sich auch die Renten in Ost und West weiter an.

Beispiel: Bei einer bisherigen monatlichen Rente von 1000 Euro sind dies 31,80 Euro mehr (Bei Bezügen aus West-Beiträgen).

Kindergeld:

Auch Familien mit Kindern erhalten mehr Geld, sie bekommen Eltern für jedes Kind zehn Euro mehr Kindergeld. Die Beiträge werden automatisch angepasst.

Porto-Preise:

Teurer seit dem 1. Juli sind die Porto-Preise der deutschen Post: Ein Standardbrief kostet statt 70 Cent nun 80 Cent. Postkarten müssen mit 60 Cent, statt wie bisher 45 Cent frankiert werden. Auch alle weiteren Briefarten werden deutlich teurer. Vorhandene Briefmarken erhalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Um das neue Porto exakt aufkleben zu können, bietet die Post unter anderem eine Zehn-Cent-Ergänzungsmarke an. Hier gibt es eine genaue Übersicht.

Foto: Deutsche Post AG

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Neues Magazin erschienen

Neues Magazin erschienen

Die neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins „gut & sicher wohnen“ ist neu erschienen und wurde an die Mitglieder verteilt. Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie sich gerne eine Ausgabe in der Geschäftsstelle des Schalker Bauvereins, Marschallstraße 1, abholen oder hier als pdf-Datei herunterladen.

Themen in der 32. Ausgabe von „gut & sicher wohnen“:

  • Mitgliederfahrt führt ins schöne Münster
  • Die Polizei rät: Zur Sicherheit für Sie
  • „Ausdruck der Zufriedenheit“ – Alexander Scharpenberg als geschäftsführender Vorstand für weitere sechs Jahre bestätigt
  • Neue Balkone – mehr Wohnwert
  • Frühjahrsputz – aber umweltfreundlich
  • Informationen zur Hausrat- und Privathaftpflichtversichrung/li>
  • Bollerwagen-Touren für Leib und Seele
  • Untervermietung bei Genossenschaften

Als Mitglied des genossenschaftlichen Schalker Bauvereins erhalten Sie das Mitgliedermagazin ins Haus geliefert.

Herunterladen und lesen können Sie das Magazin aber auch hier.

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Service

Der Service beim Schalker Bauverein wird groß geschrieben. Denn Sie sind nicht irgendein anonymer Mieter, sondern Mitglied und damit auch Miteigentümer unserer Genossenschaft. Demzufolge wohnen Sie auch wie ein Eigentümer.
 
Unsere engagierten Mitarbeiter in der Geschäftsstelle setzen sich für Sie ein. Sie kennen die Antworten auf Ihre Fragen: Sie kennen die Haltestellen von Bus und Bahn, die in der Nähe sind, die Einkaufsmöglichkeit, die Spielplätze am Haus oder das Grüngebiet in der Nachbarschaft, sie wissen, wo sich welche Ärzte niedergelassen haben.
 
Wenn der Wasserhahn tropft oder der Hauseingang verschmutzt ist, wenn Sträucher zu hoch hinaus wollen oder am Feiertag die Heizung ausfällt – unsere Teams setzen alles daran, Ihr Problem kurzfristig zu lösen.
 
Möchten Sie in eine kleinere Wohnung ziehen, weil Ihre Kinder das „Nest“ verlassen haben – oder wird ein neuer Erdenbürger Ihre Familie vergrößern? Keine Frage, die kleinere Wohnung finden wir für Sie und die größere haben entweder wir oder eine unserer "gut & sicher wohnen" Partnergenossenschaft.
 
Unsere Mitarbeiter sorgen auch dafür, dass Sie in Ihrer Wohnung alt werden können – und zwar mit Sicherheit. Sie stellen Kontakte her zu Pflegediensten oder können Ihnen altenfreundliche Wohn-Alternativen vorstellen.
 
Aber: Reden wir nicht lang! Nehmen Sie uns beim Wort.

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Schalker Bauverein eG

Marschallstraße 1
45889 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 - 85 18 - 1
Fax: 0209 - 87 77 - 56
E-Mail: GSB

In der Zeit vom

20.06.19 – 04.07.19

ist unser Büro wegen Urlaub

Mo – Do von 10.00 – 14.00 Uhr und

Freitags von 10.00 – 12.00 Uhr besetzt

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 09:00 - 12:00 Uhr
und 13:00 - 15:00 Uhr
Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
oder nach Vereinbarung

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