Herbst-Radtour rund um GE
Die zurzeit noch sehr milden Temperaturen laden besonders am langen Wochenende dazu ein, unter freiem Himmel und bei frischer Luft aktiv zu bleiben. Also noch mal auf das Fahrrad schwingen;-)
Die zurzeit noch sehr milden Temperaturen laden besonders am langen Wochenende dazu ein, unter freiem Himmel und bei frischer Luft aktiv zu bleiben. Also noch mal auf das Fahrrad schwingen;-)
Grundsätzlich gilt: Bevor Sie einen ambulanten Pflegedienst suchen, muss klar sein, welche Hilfe für Pflege, Hauswirtschaft oder Betreuung notwendig ist.
Das Wichtigste in Kürze:
Entscheiden Sie sich für den Einsatz professioneller Dienste, sollten Sie sich auf jeden Fall Zeit nehmen, mehrere Anbieter vor Vertragsabschluss zu vergleichen. Denn die Leistungen und Preise der Pflegedienste können durchaus unterschiedlich sein. Die Anschriften der Pflegedienste in Ihrer Nähe und eine Preisvergleichsliste erhalten Sie in Pflegestützpunkten oder bei Ihrer Pflegekasse.
Bei der Auswahl des Anbieters kann die folgende Checkliste helfen:
Quelle: Verbraucherzentrale NRW
Das Mitgliedermagazin „gut & sicher wohnen“ der gleichnamigen Genossenschafts-Kooperation in Gelsenkirchen und Wattenscheid ist jetzt erschienen.
Darin finden Sie wieder viele Themen und Neuigkeiten vom Schalker Bauverein und den befreundeten Wohnungsgenossenschaften.
– Mitgliederfrühstück im Lahrshof
– Sanierung in der Herkendellstraße
– Kabel und Glasfaser beim GSB
– Mit den Nachbarn feiern
– Mitgliedertagung
– Gartenausgänge beantragen
und vieles mehr.
Sie können das neue Magazin hier herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Spanische Erdbeeren zu Ostern, Südafrikanische Weintrauben zu Pfingsten, marokkanische Tomaten zu Weihnachten – so sieht mancher Einkauf aus. Auch im Herbst bieten viele Supermärkte Importware an – obwohl es dann auch regionales Obst und Gemüse frisch zu kaufen gibt. Mit dem Saisonkalender „Heimisches Obst und Gemüse“ unterstützt die Verbraucherzentrale alle, die mit dem Einkauf von regionalen, frischen Saisonprodukten das Klima schonen und ihren Gaumen verwöhnen wollen.
Die Einkaufshilfe zeigt auf einen Blick, wann Erdbeeren, Kürbis, Kopfsalat & Co. hierzulande im Freien reifen. Anhand von vier Symbolen wie einer Sonne oder einer Lagerkiste lässt sich schnell erkennen, in welchen Monaten das Obst und Gemüse draußen wächst oder eher aus dem Treibhaus, dem unbeheizten Folientunnel oder dem gekühlten Lager kommt.
Hier weiterlesen: Der Saisonkalender der Verbraucherzentrale zeigt, wann welches Obst und Gemüse bei uns wächst.
Saisonkalender herunterladen
Saisonkalender zum Aufhängen (eine Seite) herunterladen
Wir möchten, dass Sie als Mitglied unserer Genossenschaft zufrieden in Ihrer Wohnung und Ihrem Quartier leben können – und das bis ins hohe Alter. Deshalb setzen wir uns für Ihre Wohn- und Lebensqualität ein. Damit Sie auch in schwierigen Lebenssituationen nicht alleine sind, bietet Ihnen Katharina Polonski eine professionelle Sozialberatung an – kostenlos, unverbindlich, vertraulich.
Ganz gleichgültig, ob es um Themen wie Hartz IV, Schulden, Nachbarschaftskonflikte, Wohnen im Alter, ganz persönliche Konfliktsituationen oder um Nachbarschaftshilfe und Quartiersentwicklung geht:
Wir wollen dafür sorgen, dass Sie in allen Lebenssituationen die Orientierung behalten und individuelle, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Unterstützung finden. Viele wissen es vielleicht nicht, aber die Sozialarbeiterin unterliegt der Schweigepflicht. Sie können sich also ganz darauf verlassen, dass alles vertraulich abläuft.
Katharina Polonski ist unter Telefon 0151/14315010 erreichbar.
Die Stadt Gelsenkirchen hat eine neue Tourismus-Website mit vielen Insider-Tipps, zum Beispiel wichtige Infos zur EURO 2024 in Gelsenkirchen, Events, Bars und Kneipen, Gastronomie oder Radtouren auf den Trassen. Mehr Infos gibt es unter visit.gelsenkirchen. (Copyright: Stadt Gelsenkirchen/Karsten Rabas)
Mehr Bürgergeld und Mindestlohn sowie eine CO2-Preissteigerung – die Bundesregierung hat für das Jahr 2024 eine Reihe von Änderungen auf den Weg gebracht, einige davon wirken sich direkt auf die finanzielle Situation vieler Bürgerinnen und Bürger aus. Manches war bereits seit Längerem geplant, anderes kam erst vor Kurzem hinzu, weil die Bundesregierung nach dem Haushaltsurteil des Verfassungsgerichts ihre ursprüngliche Finanzplanung korrigieren musste. Wichtige Änderungen im Überblick
Bürgergeld und Mindestlohn steigen
Die Regelsätze für das Bürgergeld steigen um 12 Prozent – von bislang 502 auf 563 Euro monatlich für Alleinstehende. Die geplante Erhöhung war unter anderem von CDU und FDP aufgrund der angespannten Haushaltslage kritisiert worden.
Der Mindestlohn steigt im Januar von 12 auf 12,41 Euro in der Stunde. Auch die Obergrenze für Minijobs steigt: von 520 auf 538 Euro im Monat.
Der Mindestlohn in der Altenpflege steigt ab Mai 2024 auf 15,50 Euro für Pflegehilfskräfte, auf 16,50 Euro für qualifizierte Pflegehilfskräfte und auf 19,50 Euro für Pflegefachkräfte.
Auch die Renten werden im Juli 2024 voraussichtlich wieder steigen – laut offizieller Prognose um 3,5 Prozent. Die Daten sind vorläufig, Klarheit gibt es erst im Frühjahr.
CO2-Preis steigt deutlich
Der CO2-Preis steigt ab Januar 2024 von 30 auf 45 Euro pro Tonne. Ursprünglich war lediglich eine Erhöhung auf 40 Euro geplant, durch das entstandene Loch im Bundeshaushalt wurde nun kurzfristig die deutlichere Steigerung vereinbart. Das wirkt sich auf die Preise für Diesel, Benzin, Erdgas und Heizöl aus: Der Liter Benzin dürfte sich um rund 4,3 Cent, der Liter Diesel um etwa 4,7 Cent verteuern.
Das Instrument der CO2-Bepreisung wurde 2021 eingeführt, der Preis steigt planmäßig jedes Jahr. Allerdings war die Steigerung 2023 wegen der hohen Energiepreise vorübergehend ausgesetzt. Mit der CO2-Bepreisung will man Anreize schaffen, um den klimaschädlichen Verbrauch fossiler Brennstoffe und damit den CO2-Ausstoß zu verringern. Quelle: NDR
Das Mitgliedermagazin „gut & sicher wohnen“ der gleichnamigen Genossenschafts-Kooperation in Gelsenkirchen und Wattenscheid ist jetzt erschienen.
Darin finden Sie wieder viele Themen und Neuigkeiten vom Schalker Bauverein und den befreundeten Wohnungsgenossenschaften.
– Mitglieder feierten und spendeten für die Arche
– Armin Klimmek ist der „Hausmeister für alle Fälle“
– Julia Gaudian ist das neue Gesicht im Aufsichtsrat beim GSB
– Firma Garb neu im Handwerker-Team
…
und vieles mehr.
Sie können das neue Magazin hier herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Wer sich seine Miete nicht leisten kann, kann unter Umständen Wohngeld beantragen. Auf diese staatliche Leistung gibt es ein klar definiertes Recht. Sie müssen es aber selbst beantragen, um Wohngeld zu bekommen.
Die Bundesregierung und die Länder möchten angesichts steigender Energiepreise Haushalten mit niedrigem Einkommen helfen – und zwar mit dem Wohngeld. Deutlich mehr Haushalte können es nun erhalten und auch deutlich höhere Beträge bekommen.
Mehr als dreimal so viele Haushalte können seit Januar 2023 den Wohnkostenzuschuss bekommen. Das sind nach Schätzungen etwa zwei Millionen Haushalte.
Der Wohngeld-Betrag hat sich außerdem im Durchschnitt mehr als verdoppelt. Vorher lag das durchschnittliche Wohngeld bei etwa 177 Euro pro Monat, dieser Durchschnittswert könnte nun auf 370 Euro steigen. Kosten für Heizung und Warmwasser werden künftig bei der Wohngeldberechnung berücksichtigt.
Was ist Wohngeld und wo kann ich es beantragen?
Wohngeld ist eine Sozialleistung vom Staat. Wer ein niedriges Einkommen hat, soll mit Wohngeld unterstützt werden, um seine Miete zahlen zu können.
Für Anträge ist die Wohngeldstelle der Stadt Gelsenkirchen Ihr Ansprechpartner. Eine Übersicht und die notwendigen Formulare gibt es hier.
Die persönliche Abgabe führt oft zur schnelleren Bearbeitung, da fehlende Unterlagen direkt angefordert werden können.
Wer hat Anspruch auf Wohngeld?
Wohngeld ist für Menschen, die ihre Miete nicht bezahlen können und
Falls etwas davon bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie einen Antrag stellen.
Für wie lange wird Wohngeld bewilligt?
Wohngeld wird meist für einen Zeitraum von 12 Monaten bewilligt. Der Bewilligungszeitraum kann jedoch in wenigen Fällen auch kürzer oder länger sein. So soll in der aktuellen Energiepreiskrise im Einzelfall die Möglichkeit bestehen, auf 18 Monate zu verlängern
Was ist beim neuen Wohngeld mit den Heizkosten?
Wohngeld bezog sich bisher auf die Kaltmiete. Daran hat sich zum 1. Januar 2023 etwas geändert. Jetzt gibt es eine Pauschale pro Quadratmeter Wohnfläche für die Heizkosten. Auch die Haushaltsgröße spielt dabei eine Rolle. Im Durchschnitt soll das zu 1,20 Euro je Quadratmeter mehr Wohngeld führen.
Wie viel Geld erhält man im Schnitt?
Beim zuständigen Bundesministerium finden Sie einen Wohngeldrechner, mit dem Sie Ihren Anspruch schätzen können.
Die Bundesregierung hat das Wohngeld insgesamt deutlich erhöht, und zwar zum 1. Januar 2023. Vorher wurden an Wohngeldempfänger rund 177 Euro pro Monat ausgezahlt. Ab 2023 sollen es nun im Durchschnitt 370 Euro sein.
Was muss ich dem Wohngeldantrag beifügen?
Dem Antrag auf Wohngeld sollten Sie folgende Unterlagen anhängen:
Je nach Lebenssituation können noch weitere Unterlagen erforderlich sein.
Quelle: Verbraucherzentrale NRW
Ein ganz besonderes Jubiläum konnte der Schalker Bauverein jetzt feiern: Es gibt ihn seit nunmehr 125 Jahren. Die Wohnanlage an der Herkendellstraße wurde daher kurzerhand zur Feierzone umfunktioniert und auch der Wettergott spielte mit.
„Unsere Genossenschaft, sie ist schon etwas ganz Besonderes, vor allem rund um den Torbogen eine schöne kleine idyllische Welt für sich“, brachte es ein freudestrahlender Alexander Scharpenberg, geschäftsführender Vorstand Schalker Bauverein, auf den Punkt. Auch fast alle Vorstände der übrigen Gelsenkirchener Genossenschaften ließen es sich nicht nehmen mitzufeiern.
„Wir als Vorstand des GSB sehen es als unsere Pflicht an, dass Vermächtnis unserer Gründungsväter und die gute Tradition zu bewahren, unseren Mitgliedern guten, preiswerten und sicheren Wohnraum weiterhin zur Verfügung zu stellen“, so Scharpenberg.
Roland Hundertmark gratulierte als stellvertretender Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses und Alexander Rychter, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft Rheinland-Westfalen e.V. (VdW), sprach ebenfalls Glückwünsche zum besonderen Jubiläum aus: „125 Jahre, das ist sehr selten – und eine tolle Leistung!“
Zahlreiche Kuchenspenden und eine große Tombola machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Erlös, aufgestockt vom Bauverein-Vorstand, in Höhe von 500 Euro kommt dem Kinderhospiz „Arche Noah“ in Gelsenkirchen zugute.
Mehr über das große Fest auch im Magazin, das Mitte Juni erscheinen wird.
Auf dem Foto freuen sich über 125 Jahre Schalker Bauverein: (v.l.) Michael Nüßen vom Vorstand des Schalker Bauvereins, Dennis Mehlan, Vorstand Bauverein Gelsenkirchen, Roland Hundertmark, IHK, Katrin Kornatz, Kaufmännischer Vorstand BWV, Alexander Scharpenberg, geschäftsführender GSB-Vorstand, Andreas Wilms, Aufsichtsratsvorsitzender GSB und Alexander Rychter, Verbandsdirektor VdW.